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PIEPER HOLZ reicht Preisgeld an Kinder-Projekt weiter

Gemeinsam aktiv für das Projekt „Du bist dabei“ der Stiftung „Wir in Olsberg“
Gemeinsam aktiv für das Projekt „Du bist dabei“ der Stiftung „Wir in Olsberg“ (v.li.): Hans-Georg Pieper, Elmar Reuter, Jutta Maas-Osterfeld, Bürgermeister Wolfgang Fischer und Arno Riedel. Bildnachweis: Stadt Olsberg

Humorvolle Werbung traf den Nerv - Kritik an Flächenstilllegung

Bilder zum Download: www.epk-bilderserver.de/F-PIEPER-PREIS

Olsberg. Der Orkan Kyrill hatte 2007 zunächst zu einem kurzen Holzüberschuss geführt, mittelfristig jedoch zu einer Verknappung. So war es für das Olsberger Holzverarbeitungsunternehmen PIEPER?HOLZ damals weder über die Forstämter noch über den Holzhandel möglich, den Holzbedarf des Unternehmens zu decken. Die beauftragte werbeagentur „riedel und eichler“ entwickelte die Idee, mit einer öffentlichkeits-wirksamen Anzeigenkampagne beim Holzankauf neue Wege zu gehen. Die Anzeige wurde wie eine Kontaktanzeige mit dem Slogan »Sägewerk sucht Waldbesitzer/in« gestaltet. Die Kreativen setzten dabei auf Humor. Die Anzeige erschien nicht nur in unterschiedlichen Medien im Sauerland, sondern auch darüber hinaus. Die Resonanz der angesprochenen Zielgruppe, die zu Kontakt-aufnahme und Holzverkauf animiert werden sollte, war enorm. Auch die Mitarbeiter, Bekannten und Zulieferer sprachen auffallend häufig von diesem Motiv. Davon zeigte sich die Jury von »Sauerland Initiativ« beeindruckt und vergab an das Unternehmen PIEPER?HOLZ  aus Olsberg-Assinghausen den Anerkennungspreis bei der diesjährigen Verleihung des »Innovationspreis Sauerland 2011«, dotiert mit einem Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro.

Das damit verbundene Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro hat der Betrieb aus Olsberg-Assinghausen jetzt für die Förderung von Kindern und Jugendlichen gespendet - und zwar für das Projekt „Du bist dabei“ der Stiftung „Wir in Olsberg“.

Hans-Georg Pieper, Auftraggeber der Werbeanzeige lobte in diesem Zusammenhang die Kreativleistung der Agentur, kritisierte aber gleichzeitig auch die aktuelle Flächenstilllegungspolitik der NRW-Landesregierung: „Es kann ja grundsätzlich nicht so sein, dass wir Mittelständler ungewöhnliche Werbemaßnahmen ergreifen müssen, während die Politik mit einem unvernünftigen Waldbewirtschaftungskonzept sowohl Arbeitsplätze als auch die Existenzen von Waldbauern und Sägereibetrieben gefährdet.“ In NRW gibt es rund 250 000 Arbeitsplätze in der Wald- und Forstwirtschaft. Die Landesregierung verfolgt nach wie vor die Stilllegung von Waldflächen. Pieper: „Das treibt den Holzpreis unnötiger Weise nach oben, die stillgelegten Flächen sind dann wegen Unfallgefahr für Wanderer und Spaziergänger nicht mehr zugänglich. Das kann niemand wollen.“

Den Spenden-Scheck überreichten Geschäftsführer Hans-Georg Pieper und Arno Riedel von der Werbeagentur „riedel und eichler“ an Elmar Reuter, Vorsitzender des Stiftungsvorstands, und Bürgermeister Wolfgang Fischer, ebenfalls Mitglied im Vorstand der Stiftung. Mit dem Projekt „Du bist dabei“ fördert die Stiftung „Wir in Olsberg“ die Teilnahme von Kindern in einer sozial benachteiligten Lage an musischer Erziehung, sportlichen Aktivitäten, sprachlicher Integration sowie Freizeitaktivitäten. Gerade hier sei Teilhabe, das „Mitmachen“ und Dabeisein von besonderer Bedeutung - Elmar Reuter: „Von Anfang an sollen Kinder wissen, dass sie wichtig sind, dass sie angenommen werden und in unserer Stadt Olsberg dazugehören.“

Für PIEPER?HOLZ war es selbstverständlich, den zuerkannten Preis an vorbildlich und gemeinnützig arbeitende Einrichtungen in der Region weiterzugeben. Pieper: „Mittelständler sein, heißt auch Partnerschaft und Zusammenhalt in schwierigen Zeiten, auch mit diesen Grundsätzen kann man wirtschaftlichen Erfolg erzielen und in der heimischen Region Sauerland Verantwortung übernehmen.“ Elmar Reuter freut sich über diese Unterstützung: Die bisherigen Erfahrungen zeigten, wie groß der Bedarf an zielgerichteter und unbürokratischer Hilfe für Kinder und Jugendliche ist. Das konnte auch Familienmanagerin Jutta Maas-Osterfeld bestätigen. Sie steht im Olsberger Rathaus als Koordinatorin und Ansprechpartnerin für Betreuer, Ehrenamtliche, Trainer oder Erzieherinnen zur Verfügung. Das Projekt „Du bist dabei“ habe schon viele Dinge ermöglicht - zum Beispiel die Teilnahme an Ferienfreizeiten oder Unterstützung beim Kauf von Schulmaterialien. Jutta Maas-Osterfeld: „Es sind schon viele Freudentränen geflossen.“ Wichtig, so Bürgermeister Wolfgang Fischer, sei, dass die Hilfe schnell und unbürokratisch erfolge: „Im Familienbüro weiß man, wo Bedarf ist.“ Eben diese Unterstützung für Kinder und Jugendliche wolle man fördern, so Hans-Georg Pieper: „Auch hier vor unserer Tür gibt es genug zu tun.“


Der Imker beeindruckt die Jury

Erstes "GründerCasting" ein großer Erfolg - Der Imker beeindruckt die Jury

Erstes "GründerCasting" ein großer Erfolg

Winterberg
Die Anspannung bei den 12 Kandidatinnen und Kandidaten war am Mittwochnachmittag im Winterberger Rathaus fast greifbar. Wer hat die Jury überzeugt, wessen Konzept hat sich bei der Präsentations-Runde knapp eine Woche zuvor durchgesetzt beim ersten "GründerCasting" der Stadt Winterberg?

[Freitag, 16. Dezember 2011, Quelle: Westfalenpost]


Holz-Werbung alles andere als hölzern

Erfolgreiche Kampagne ausgezeichnet
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Erfolgreiche Kampagne ausgezeichnet

Assinghausen/Winterberg
Der Sinn und Zweck einer Annonce oder Anzeige ist es, gesehen und möglichs auch gelesen zu werden. Die gelingt mal gut und mal weniger gut.

 

 

[Samstag, 10. Dezember 2011, Quelle: Westfalenpost]


Die ersten Schritte zum eigenen Chef

Für große Darstellung in das Bild klicken.

Innovationen, Ideen, Kreativität und Mut.

Der Wer in die Selbstständigkeit.

Stadt Winterberg bietet Hilfe zur Firmengründung an.

 

 

[Mittwoch, 9. November 2011, Quelle: Westfalenpost]


10 Schritte auf dem Weg zur guten Werbung

Kälte- und Klimatechnik Vorderwülbecke – Unternehmertreffen in Bestwig-Ostwig (16.03.2011)

Die Riedel und Eichler Werbeagentur aus Winterberg präsentierte den Unternehmern die 10 Schritte auf dem Weg zur guten Werbung, anhand derer jeder seine eigene Werbung  hinterfragen und Optimierungsansätze entdecken kann.

Ferner wurde auf die optimale Positionierung der Internetseiten eingegangen und der Suchmaschinenoptimierung, denn nur wer in der Google-Maschine in obersten Positionen steht, hat eine Chance wahrgenommen zu werden.

[Quelle: Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterWirtschaft in Westfalen]

Meeting Mittelstand - Demografische Entwicklung in OWL – Risiko und Chance –Marketing-Strategie – Chancen ohne Risiken

Deutschland altert! …wir werden weniger, älter und bunter.

Auch in unserer Region zwingt uns die demografische Entwicklung konsequent umzudenken und zu handeln. Bereits seit den 70er-Jahren reicht die Geburtenrate nicht mehr aus, Bevölkerungsverluste durch Sterbefälle auszugleichen. Wie begegnen Politik und Bürger, Kommunen, Wirtschaft und soziale Träger dieser Herausforderung?Diese Herausforderung sollte man als Chance nutzen! Wie kann man aus einem bestehenden Unternehmen und dem vorhandenen Potential geeignete Marketing-Konzepte entwickeln und Marktnischen nutzen, um das Unternehmen optimal am Markt zu platzieren.

[Quelle: Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBundesverband mittelständische Wirtschaft]